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Nördlicher Bodensee Verifiziert - Präsentiert von

Zahlreiche Stadt- & Erlebnisführungen laden dazu ein, Jung und Alt in die Vergangenheit Pfullendorfs zu führen und mit einer der vielseitigen Geschichten zu verzaubern. Je nach Wunsch lassen sich die Führungen mit einem Gastronomie-Aufenthalt oder Zeit zur freien Verfügung verknüpfen. Empfehlenswert ist auch ein Besuch der  beiden städtischen Museen – dem „Bindhaus“ (Heimat- und Handwerksmuseum) oder dem „Alten Haus“ (Museum der Stadtgeschichte). In beiden Museen werden nach Absprache Führungen für Gruppen angeboten. Individuelle Besuche sind von Mai bis Oktober jeweils am Samstagnachmittag von 14:00 bis 17:00 Uhr möglich.

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Fragen und Buchungen nimmt die Tourist-Information Pfullendorf gerne entgegen.

Wer nach etwas mehr Action und Bewegung sucht, kommt im Seepark Linzgau auf seine Kosten. Sei es bei einer Partie Abenteuer- oder Fußballgolf, einer Runde Wasserski oder einem gemütlichen Spaziergang um den See, hier ist für jeden etwas dabei. Wem nach einer Stärkung zumute ist, kann sich am Kiosk, im Bistro oder im Restaurant mit Seeterrasse verwöhnen lassen oder eine der Grillmöglichkeiten im Park für sich nutzen.

Die Ferienregion Nördlicher Bodensee, mit Pfullendorf als Zentrum, bietet darüber hinaus jedoch noch viel mehr:

So bietet sich ein abenteuerliches Gruppen-Tagesprogramm, in den Monaten Mai bis Oktober an jedem Sonn- und Feiertag, in Kombination mit der Räuberbahn an. Die Räuberbahn bringt ihre Gäste gemütlich von Aulendorf über Ostrach nach Pfullendorf und wieder zurück. Im Zug sowie entlang der Strecke werden immer wieder unterschiedliche Programmpunkte angeboten, die die Fahrt durch das idyllische Bodensee-Umland noch kurzweiliger machen. Ein lohnenswerter Stopp kann beispielsweise in Ostrach oder auch in Burgweiler eingelegt werden. Entdecken Sie von hier aus nicht nur das Amtshaus mit seinen Abteilungen des Heimat- und Volkskundemuseums, die große Freilichtanlage des Grenzsteinmuseums in Burgweiler oder beginnen Ihre Wanderung durchs Pfrunger-Burgweiler Ried, sondern folgen Sie der Pfarrhauserin Agnes auf ihrer Runde durch das Ostrach anno 1822 und lauschen ihrem „Dorfgeplauder“.

Westlich von Pfullendorf liegt die Gemeinde Wald, die insbesondere durch ihre Klosterschule weit über ihre Grenzen hinaus bekannt wurde. Die Pfarrkirche St. Bernhard, die direkt an das Kloster angebaut ist, ist mit ihrer barocken Pracht ein Highlight an der Oberschwäbischen Barockstraße und nicht zuletzt Station zahlreicher Jakobspilger.

Wer statt dem Kulturprogramm mehr die Natur sucht, findet diese im Pfrunger-Burgweiler Ried. Es ist das zweitgrößte zusammenhängende Moorgebiet in Südwestdeutschland und lädt zu ausgedehnten Wanderungen ein – von Moorführern begleitet oder auch individuell –  und kann vom etwa 38 Meter hohen Bannwaldturm mit einem herrlichen Blick über die Riedlandschaft bis hin zu den Alpen aufwarten. Empfehlenswert ist darüber hinaus ein Besuch im dazugehörigen Naturschutzzentrum Wilhelmsdorf, welches sozusagen als Tor in die Moorlandschaft gilt und ganzjährig wetterunabhängig die Geschichte und Entstehung dieser einmaligen Naturlandschaft in einer interaktiven Ausstellung präsentiert.

Alternativ lockt die Gemeinde Illmensee mit einem leicht begehbaren Rundweg um ihren gleichnamigen Badesee und mehreren Einkehrmöglichkeiten zum Mittag- oder Abendessen. Unbedingt einplanen sollte man zudem eine Fahrt auf den Höchsten mit grandiosem Ausblick auf den Bodensee und die Alpen.

Ausstattung

  • Busparkplatz
  • Gruppenangebote

Logo Bodensee Norden

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